
Das von den Architekten Wilhelm Holzbauer, Georg Lippert, Kurt Hlawenicka, Harry Glück und Hannes Lintl entwickelte Bürohaus Lassallestraße gliedert sich in zwei miteinander verbundene Baukörper. Der Flachbau ist mit vier Lichthöfen versehen und erstreckt sich über das Erdgeschoß und ein Obergeschoß samt angeschlossenem Turm.

Das Bürohaus Lassallestraße 3 befindet sich am Beginn der Lassallestraße auf dem Areal des ehemaligen Nordbahnhofs. Es wurde 1994 fertiggestellt und diente der OMV bis 2010 als Konzernzentrale. Die gute Lage des Objekts hat aber auch viele andere namhafte Mieter wie UniCredit, SAP und Österreichische Post AG angezogen.

Das Bürohaus Lassallestraße befindet sich im zweiten Bezirk an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Wiens, dem Praterstern. Er verbindet die im Norden der Stadt gelegenen Entwicklungsgebiete Donaustadt mit der City und bildet den Mittelpunkt der neuen Stadtquartiere im Prater und dem Nordbahnhofareal.
Die Erschließung ist sowohl über die Anbindung an den Individualverkehr (A22 und A23 zum Flughafen) als auch über alle in Wien zur Verfügung stehenden öffentlichen Verkehrsmittel (U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Autobus) bestens gewährleistet.
Die Erschließung ist sowohl über die Anbindung an den Individualverkehr (A22 und A23 zum Flughafen) als auch über alle in Wien zur Verfügung stehenden öffentlichen Verkehrsmittel (U-Bahn, Schnellbahn, Straßenbahn und Autobus) bestens gewährleistet.

Eckdaten:
- Vermietbare Fläche gesamt: ca. 24.529 m2
- Geschoße (Turm): 11
- Pkw-Stellplätze: 177
Zudem stehen ca. 510 m2 Lager- und Archivflächen im Untergeschoß zur Verfügung.
- Vermietbare Fläche gesamt: ca. 24.529 m2
- Geschoße (Turm): 11
- Pkw-Stellplätze: 177
Zudem stehen ca. 510 m2 Lager- und Archivflächen im Untergeschoß zur Verfügung.

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